Erinnerungskultur
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Gedenken: Frauenliebende Frauen in der NS-Zeit (2026)
Am 27. Januar 2026 lud die Stadt Freiburg zum jährlichen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses ein. Im Jahr 2026 lag der Fokus auf einem lange Zeit unsichtbaren Schicksal: frauenliebende Frauen. Zwischen Anpassungsdruck und Verfolgung beleuchtete die Veranstaltung die Lebensrealitäten dieser Frauen während der NS-Diktatur. Nach der Begrüßung durch…
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Erinnerungskultur: NS-Verfolgung 1933-1945
Die NS-Verfolgung homosexueller Männer in Freiburg basierte auf der Verschärfung des § 175 und führte zu Verhaftungen, Verurteilungen und Einweisungen in Konzentrationslager. Diese Verfolgung war Teil einer systematischen Ausgrenzung und Vernichtungspolitik des NS-Regimes gegen alle als “abweichend” definierten Gruppen.
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75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (2020)
Rosa Hilfe Freiburg gedenkt der NS-Opfer PRESSEMITTEILUNG Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 erinnert die Rosa Hilfe Freiburg an die Verfolgung von LSBTTIQ Menschen durch das Nazi-Regime. Wir gedenken der Menschen, die auf der Grundlage des § 175 und anderer Repressionsinstrumente verfolgt, gefoltert und ermordet wurden. Die Verfolgung gleichgeschlechtlich…
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Gedenken: NS-Verfolgung von Homosexuellen (2015)
Veranstaltung zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zum Thema Verfolgung homosexueller Männer 1933-1945 im Kaissersaal des Historischen Kaufhauses in Freiburg vom Kulturamt der Stadt Freiburg und SWR Studio Freiburg in Zusammenarbeit mit u. a. Rosa Hilfe Freiburg e. V. Der Sonntag: Interview mit William Schäfer NS-Verfolgung homosexueller Männer in Frankreich und Baden Pressemitteilung der Rosa…
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NS-Verfolgung von Homosexuellen in Frankreich und in Baden (2015)
Download Begleitheft (PDF)
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Stolpersteine für Homosexuelle (§ 175)
Auf der Grundlage der Forschungsarbeit von William Schäfer wurden in Freiburg Stolpersteine für NS-verfolgte homosexuelle Männer verlegt.
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Die Verfolgung nach § 175 nach 1945
Die Niederlage des Naziregimes im Mai 1945 hatte auf Justiz und Gesetzgebung keine Auswirkung. Die Justizbehörden blieben im Amt. Kein Richter und kein Staatsanwalt wurde jemals für das, was er im dritten Reich getan hatte, zur Rechenschaft gezogen. Grundsätzlich blieben auch fast alle Gesetze in Kraft. Natürlich hoben die Alliierten viele Nazigesetze, z.B. die Rassengesetze,…
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Spätes Gedenken an verfolgte Homosexuelle (2010)
„Stolpersteine“ erinnern an zwei Opfer der Nationalsozialisten. Die Freiburger „Stolpersteine“ Nummer 331 und 332 sind gestern in der Zunftstraße und in der Berliner Allee gelegt worden. „Stolpersteine“ heißen die vom Künstler Günter Demnig angefertigten Messingtafeln im Boden, die an Menschen erinnern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden; in Freiburg gehen sie auf eine Initiative von…
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Stolpersteinverlegung für homosexuelle Männer (2010)
Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die quadratischen Tafeln aus Messing mit abgerundeten Ecken und Kanten sind mit manuell mittels…
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Stolpersteinverlegung: Fritz Hauser und Erwin Rümmele (2010)
Neue Stolpersteine für Erwin Rümmele und Fritz Hauser Am 12. Juli 2010 verlegte der Kölner Künstler und Initiator des Stolpersteinprojekts Gunter Demnig zwei neue Stolpersteine für homosexuelle Opfer des NS-Terrors – für Fritz Hauser in der Zunftstraße 5 und für Edwin Rümmele in der Berliner Allee 9. Informationen zu diesen 2 Männern sind in der…
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Forschung: Männliche Opfer des § 175 in Südbaden 1933-1945
In Kooperation mit der Stadt Freiburg im Breisgau und dem Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“ e.V. lädt die Rosa Hilfe Freiburg e.V. zu einer öffentlichen Feierstunde. In deren Rahmen wird unser Mitglied William Schaefer, M.A., seine Forschungsarbeit Schicksale männlicher Opfer des § 175 in Südbaden 1933-1945 vorstellen. Bill hat seine Arbeit über die fast (!) vergessenen Opfer in…
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Interview: „Der Nazi-Paragraph 175 galt bis 1969“
Zeitung am Samstag, 25. Juni 2010 William Schaefer, US-Bürger, 71 Jahre alt, lebt seit 43 Jahren in Deutschland. Er studierte in den USA Germanistik und Geschichte, kam im Zuge seines Studiums an die Uni Freiburg, ist hier geblieben – und wurde in Freiburg Lehrer für Englisch und Religion. Vor zehn Jahren begann er über die…
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Zeit des Erinnerns (2010)
Zeit des Erinnerns (SiF-Magazin 06/2010) Von Zeit zu Zeit sollte man im Tagesgeschäft mal kurz innehalten, sich umschauen und auf Vergangenes, Erreichtes und Nicht-Erreichtes zurückblicken. Keine Sorge – hier wird nicht die Rede sein von der letzten oder der nächsten Kranzniederlegung. Es kommen aber in diesem Jahr so viele bemerkenswerte Jubiläen und Aktivitäten zusammen, dass…
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KZ-Überlebender: Rudolf Brazda (2010)
Eine persönliche Begegnung Text aus SiF, Juni/Juli 2010: “Am 15. März dieses Jahres durfte ich Rudolf Brazda kennenlernen, Jahrgang 1913, den wahrscheinlich letzten lebenden, ehemaligen KZ-Häftling, der den Rosa Winkel der Homosexuellen getragen hat. Wir hatten uns verabredet, um für den Podcast, der jetzt auf der Website der Rosa Hilfe zu sehen ist, ein Interview…
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Demo: Kein Versammlungsrecht für Nazis! (1994)
Kundgebung und Demonstration am 10. September 1994 Redebeitrag: Rosa Hilfe Freiburg Blicken wir zurück auf die deutsche Geschichte dieses Jahrhunderts, so wissen auch wir Schwule, was Faschismus bedeutet. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden schwule Männer zu Tausenden verhaftet und in die Konzentrationslager gesteckt. Gekennzeichnet mit dem ROSA WINKEL rangierten sie am untersten Ende der Lagerhierarchie.…
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Ausstellung: Homosexuell im Nationalsozialismus (1988)
In Kooperation mit der VHS Freiburg präsentierte die Rosa Hilfe 1988 die Ausstellung „Homosexuelle im Nationalsozialismus“. Die Schau im VHS-Zentrum am Rotteckring wurde am 7. Dezember mit einem Einführungsvortrag feierlich eröffnet und war bis zum 21. Dezember zu sehen.




