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SUMMARY:Rose · Kino Friedrichsbau · Freiburg
DESCRIPTION:Regie: Markus Schleinzer | Darsteller: Sandra Hüller\, Caro Braun\, Marisa Growaldt\, Godehard Giese\, Robert Gwisdek | Deutschland\, Österreich 2026 | Drama\, Biopic \n\n\n\nDie wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin\, die\, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen\, und viel üble Schandtat hat getrieben… Markus Schleinzer liefert ein herausragendes\, fesselndes Gesellschafts- und Identitätsdrama\, ein halb‑fiktives historisches Biopic von beklemmender Wucht – Sandra Hüller ist phänomenal! \n\n\n\nIn den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat (Sandra Hüller) in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf.  Schweigsam\, schmal\, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet\, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein\, und kann ein Dokument vorlegen\, das seinen Anspruch bestätigt.  Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran\, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert:  Unter falschem Namen und Vortäuschung eines männlichen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen\, wird er auch nicht vor einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist\, hält bald alles für möglich… Markus Schleinzer (ANGELO\, MICHAEL) gelingt ein historisches Drama von seltener Konsequenz: kühl\, präzise und erschütternd. Die lose auf historischen Fakten beruhende Erzählung geht nicht auf eine konkrete Person zurück\, sondern auf off­enbar zahlreiche Berichte über Frauen jener Zeit\, die sich als Männer ausgaben. Zusammen mit Co-Autor Alexander Brom hat Schleinzer daraus eine Biografie geformt\, die konkret\, aber auch allgemeingültig wirkt\, die sich wie eine Fabel entfaltet. Er schildert das Schicksal Roses in klaren\, fast dokumentarischen Bildern: Sandra Hüller prägt den Film mit nahezu hypnotischer Präsenz. Kaum eine Mine verzieht die Frau\, kaum eine emotionale Regung ist auf dem vom Leid der Existenz gezeichneten Gesicht zu erkennen\, auch\, aber nicht nur durch den ständigen Zwang\, eine Rolle auszufüllen. Ihr Spiel ist ungeheuer intensiv – jede Geste wirkt kontrolliert\, jeder Blick erzählt von der permanenten Anspannung\, entdeckt zu werden. Inszenatorisch setzt ROSE auf eine strenge\, fast asketische Bildsprache in kontrastreichem Schwarzweiß. Karge Landschaften\, dunkle Innenräume und eine reduzierte Kameraarbeit erzeugen eine Atmosphäre der sozialen Kontrolle: Hier wird jede Abweichung registriert. Die Geschichte der tragischen Heldin im Kampf um persönliche Freiheit wird zu einer exzellenten\, nervenzerreißenden Parabel über Identität und Macht. Man ahnt ein schlimmes Ende. Großes Arthaus-Kino… \n\n\n\n» Ein grandioser Film\, meisterhaft inszeniert! « HOLLYWOOD REPORTER \n\n\n\n» Konsequent und radikal – ein echtes Meisterwerk! « MDR \n\n\n\nTrailer\n\n\n\n\n\nInstagram\n\nfriedrichsbau-kino.de
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SUMMARY:Lesbian Space Princess · aka Filmclub · Freiburg
DESCRIPTION:Regie: Emma Hough Hobbs\, Leela Varghese | Drehbuch: Emma Hough Hobbs\, Leela Varghese | Musik: Michael Darren | Kamera: Emma Hough Hobbs | Besetzung: Shabana Azeez\, Mark Samual Bonanno\, Gemma Chua-Tran | Raumzeit: Australia 2024 | Länge: 87 Min | Medium: DCP | Sprachfassung: OmU | FSK: 16 \n\n\n\nShe’s a Lesbian. She’s in space. She’s a princess. And she’s also very sad. \n\n\n\nSaira ist Prinzessin vom Planeten Klitopolis\, einer safe Bubble im weiten Weltall\, auf der nur Lesben leben. Doch während für ihr elterliches Königinnenpaar alles einfach erscheint\, schafft Saira es nicht\, ihre Labrys zu beschwören\, das Zeichen ihrer königlichen Herkunft. Der Druck steigt\, als auch noch ihre Ex-Freundin Kiki von den Straight White Maliens entführt wird. Als Lösegeld verlangen die Straight White Maliens eben jene Labrys\, die Saira immer noch nicht besitzt. Entgegen ihrer introvertierten Instinkte macht sich Saira auf den gefährlichen Weg durch das weite All. Denn vielleicht will Kiki sie dann als Freundin zurück?  \n\n\n\nLesbian Space Princess zeigt als erfrischender Animationsfilm eine Welt\, in der Queerness zur Norm geworden ist. Dabei entwickelt sich eine wunderbare Geschichte über den Weg zur Selbstliebe durch das Verarbeiten traumatischer Kindheitserfahrungen. Doch bei ständigen Seitenhieben auf aktuell vorherrschende Diskurse bleibt vor allem ein lachendes Auge übrig. Lesbian Space Princess wurde deshalb völlig zu Recht 2025 u.a. mit dem Teddy\, dem Preis der Berlinale für queeres Kino\, ausgezeichnet.  \n\n\n\nwww.aka-filmclub.de/screening/69d79faabc13c \n\n\n\n\nYouTube\n\naka-filmclub.de\n\n\n\n\n\nakafilmclub\n\naka-filmclub.de
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SUMMARY:Donkey Days · Kino Kandelhof · Freiburg
DESCRIPTION:ein Film von Rosanne Pel \n\n\n\nNiederlande/Deutschland 2025\, 108 Minuten\, Originalfassung in Deutsch\, Englisch und Niederländisch\, teilweise mit deutschen Untertiteln \n\n\n\nFSK 16 \n\n\n\nAnna und Charlotte leben in konstantem Wettbewerb miteinander. So jedenfalls will es Mutter Ines\, die mal die eine bevorzugt\, und es die andere spüren lässt. Trotzdem kehren die ungleichen Schwestern – die eine queer und unangepasst\, die andere eine vermeintlich toughe Erfolgsfrau – in das Haus ihrer Kindheit in Norddeutschland zurück. Alte Wunden brechen auf und gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht: Wessen Asche versteckt ihre Mutter? Was verbindet sie mit einer ungarischen Eselfarm? Auf der Suche nach Antworten finden die ungleichen Schwestern neues Vertrauen zueinander. \n\n\n\nEine schwarze Komödie der kleinen Fiesheiten\, wie sie nur in der Familie zu finden sind. In ihrem zweiten Spielfilm geht Regisseurin Rosanne Pel mit raffiniertem Humor den oft problematischen Verhältnissen zwischen Müttern\, Schwestern und Töchtern nach – und den gesellschaftlichen Rollenbildern\, die dahinterstecken. „Donkey Days“ ist ein moderner\, betörend absurder Familienfilm voller Empathie für seine Figuren – grandios gespielt von den Hauptdarstellerinnen Jil Krammer\, Susanne Wolff und Hildegard Schmahl. \n\n\n\n\nTrailer\n\nqueerfilmnacht.de\n\n\n\n\n\nkinofreiburg\n\nfriedrichsbau-kino.de
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SUMMARY:The Watermelon Woman · aka Filmclub · Freiburg
DESCRIPTION:Regie: Cheryl Dunye | Drehbuch: Cheryl Dunye\, Douglas McKeown | Musik: Paul Shapiro | Kamera: Michelle Crenshaw | Besetzung: Cheryl Dunye\, Guinevere Turner\, Valarie Walker |Raumzeit: United States 1996 | Länge: 85 Min | Medium: DCP | Sprachfassung: OV |FSK: 0 \n\n\n\nEine junge schwarze lesbische Filmemacherin erforscht das Leben von The Watermelon Woman\, einer schwarzen Schauspielerin aus den 1930er Jahren\, die den Archetypus der “Mammy” spielte. \n\n\n\nwww.aka-filmclub.de/screening/69d7a59faf64d \n\n\n\n\nYouTube\n\naka-filmclub.de\n\n\n\n\n\nakafilmclub\n\naka-filmclub.de
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